Agentura ochrany přírody a krajiny České republiky www.nature.cz
Česká informační agentura životního prostředí (CENIA) www.cenia.cz
Česká geologická služba www.geology.cz
Česká inspekce životního prostředí www.cizp.cz
Český hydrometeorologický ústav portal.chmi.cz
Správa jeskyní České republiky www.jeskynecr.cz
Správa Krkonošského národního parku www.krnap.cz
Správa Národního parku a chráněné krajinné oblasti Šumava www.npsumava.cz
Správa Národního parku České Švýcarsko www.npcs.cz
Správa Národního parku Podyjí www.nppodyji.cz
Státní fond životního prostředí České republiky www.sfzp.cz
Výzkumný ústav vodohospodářský T. G. Masaryka www.vuv.cz
Výzkumný ústav Silva Taroucy pro krajinu a okrasné zahradnictví, v.v.i. www.vukoz.cz

Punkva Höhlen

Informationen

Die Punkva Höhlen gehören zu den frequentirsten Gebieten der Tschechischen Republik. Umkreisbestandteile des 1,2 km langen attraktiven Untergrundes…

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Kontakt

Leiter/in: Hynek Pavelka
678 01 Blansko
+420 516 413 575 info@caves.cz
49° 22' 15.900''N; 16° 43' 33.700''E

Karte anzeigen

Routen und Preise

cca 60 min
7-8 °C
99 %
1250 m
198
 
 
Eintrittsgebühr und Rabatte anzeigen

Eintrittsgebühr

  • Erwachsene

    210,- Kč

  • Ermässigung

    180,- Kč

  • Kinder

    100,- Kč

Beschreibung

Von der Karstschlucht Pustý žleb gelangen die Besucher in Begleitung eines Führers in die freien Räume des trockenen Abschnitts der Punkva-Höhlen durch einen künstlich angelegten Stollen.

Sie betreten die langen Räume des sog. Vorder-Domes. Am Wächter, einem 4 Meter langen Stalaktit, gelangen Sie zu einer im Zuge der Grundrenovierung im Jahr 1996 errichteten Brücke. Von der Brücke eröffnet sich ein Blick auf die wunderschön geschmückte Wand des Vorder-Domes und den mächtigsten Tropfstein der Punkva-Höhlen, den Stalagnat mit dem Namen Salm-Säule. Im hinteren Bereich des Domes befindet sich der sog. Spiegelsee. Darin spiegeln sich interessante Tropfsteingruppen, u. a. der sog. Umgedrehte Regenschirm, die Zwei Eulen, die Felsburg oder das Türkische Minarett. Auf der gegenüberliegenden Seite sind typische Rinnenkarren zu finden.

Der Rundgang führt weiter durch den Siphon, die tiefste trockene Stelle der Punkva-Höhlen, die in früheren Zeiten oft geflutet wurde. Heute wird der Wasserstand automatisch über eine Pumpe geregelt.

Über eine lange Treppe gelangen die Besucher in den Reichenbach-Dom, einen Dutzende Meter hohen, mächtigen Raum. Die Tafeln mit den Jahreszahlen 1914 und 1938 zeigen den höchsten Wasserstand der Punkva bei Hochwasser. Die Decke durchbrechen einige hohe Schlote und vom Dom aus verlaufen horizontale unzugängliche Gänge der Kalzit-Höhlen mit reinem, transparentem Tropfsteinschmuck.

Die Route führt weiter durch den schön geschmückten Stalagmitengang in den Hinteren Dom. Bemerkenswert an diesem Raum sind die beiden Stalagmiten mit einer ebenen Abschlussfläche: der Zwerg und die Vase. Die Fläche entstand durch das Spritzwasser von aus großer Höhe herunterfallenden mächtigen Tropfen. Der Hintere Dom besticht auch durch eine Tropfsteingruppe mit dem Namen Türkischer Friedhof und einen langen Stalaktiten, die sog. Nadel. Die Besucher steigen eine Treppe in den Saal Am Engel ab, einem mächtigen Stalagnat mit einmaligen Formen. Von da aus verläuft ein Tunnelgang zurück zum Siphon, die Führung geht jedoch weiter durch einen künstlichen Stollen bis zum Grund der Schlucht Macocha. Von dort eröffnet sich ein atemberaubender Blick auf die monumentalen, 138,5 Meter hohen Felswände. Auf dem Grund der Schlucht unter dem Weg sind zwei Seen und das sog. Blinde Strombett zu sehen, durch das bei höheren Wasserständen aus dem sog. Předmacošský-Siphon die Punkva aus der Amateurhöhle zufließt. Der Obere See ist ca. 13 Meter tief und der Untere See, mit dem die Punkva in noch tiefere Räume hinabfließt, hat nach Höhlentaucher-Erkundungen aus dem Jahr 2000 eine Tiefe von 49 Metern. Die Besucher bekommen hier die Sage über die Schlucht Macocha erzählt und gehen dann weiter zum Anlegeplatz, woher es mit einem Motorboot weitergeht. Der erste Abschnitt der Bootsfahrt führt über den Altarm der Punkva an hohen Schloten vorbei zum sog. Vierziger. Hier, aus einem Gang tief unter der Wasseroberfläche, quillt die Punkva ins Freie, sodass die Fahrt über einen aktiven Wasserlauf weitergeht. Die Besucher sehen unter dem Wasser beleuchtete Felsenbrücken und gelangen über die Märchenseen bis zu einer unterirdischen Anlegestelle. Hier steigen sie aus und gelangen über den sog. Biber-Saal, in dem Professor Absolon einst alte Biberknochen gefunden hat, in den Masaryk-Dom mit dem eindrucksvollsten Tropfsteinschmuck. Der Dom wurde bei den Deckensprengungen 1920 entdeckt und verbirgt bis heute zahlreiche Tropfröhrchen und Stockstalaktiten, die von einem mächtigen, durchleuchteten Stalagnat, der sog. Hus-Säule, dominiert werden. Danach geht es wieder zurück in die Boote und durch einen niedrigen, vom Tageslicht beleuchteten Gang bis zur Quelle der Punkva.

70 min
7-8 °C
99 %
1550 m
198
 
 
Eintrittsgebühr und Rabatte anzeigen

Eintrittsgebühr

  • Erwachsene

    180,- Kč

  • Ermässigung

    160,- Kč

  • Kinder

    90,- Kč

Beschreibung

Gilt nur bei hohem Wasserstand!

55 min
7-8 °C
99 %
1100 m
198
 
 
Eintrittsgebühr und Rabatte anzeigen

Eintrittsgebühr

  • Erwachsene

    130,- Kč

  • Ermässigung

    110,- Kč

  • Kinder

    70,- Kč

Beschreibung

Gilt nur bei hohem Wasserstand!