Agentura ochrany přírody a krajiny České republiky www.nature.cz
Česká informační agentura životního prostředí (CENIA) www.cenia.cz
Česká geologická služba www.geology.cz
Česká inspekce životního prostředí www.cizp.cz
Český hydrometeorologický ústav portal.chmi.cz
Správa jeskyní České republiky www.jeskynecr.cz
Správa Krkonošského národního parku www.krnap.cz
Správa Národního parku a chráněné krajinné oblasti Šumava www.npsumava.cz
Správa Národního parku České Švýcarsko www.npcs.cz
Správa Národního parku Podyjí www.nppodyji.cz
Státní fond životního prostředí České republiky www.sfzp.cz
Výzkumný ústav vodohospodářský T. G. Masaryka www.vuv.cz
Výzkumný ústav Silva Taroucy pro krajinu a okrasné zahradnictví, v.v.i. www.vukoz.cz

Höhle Na Špičáku

Charakteristik

KARST GESENKE

So könnte man einfach die Reihe von großen Körpern und kleineren kristallinen Kalksteininseln – Marmorsteinen bezeichnet werden, die aus kompliziert verkarsteten Komplexen metamorpher Gesteine und tief liegender Magmatite der geologischen Einheiten Lugikum und Moravo-Silesikum im Glatzer Schneeberg, dem Hannsdorfer Bergland, dem Hohen Gesenke, dem Reichensteiner Gebirge und dem Zuckmanteler Bergland der Östlichen Sudeten in Nordmähren hervortreten. Im Kalkgestein haben sich hier zahlreiche oberirdische und unterirdische Karsterscheinungen gebildet, insbesondere Dolinen, Ponore und Wasserquellen sowie Höhlen. Nur an Höhlen und Schluchten werden hier an die hundert registriert.

HÖHLE NA ŠPIČÁKU

  • Die Höhle erstreckt sich unter dem Berg Velký Špičák (516 m ü. M.), dem Gipfel des aus den Sedimenten des Kontinentalgletschers zwischen den Gemeinden Písečná und Supíkovice im Saubsdorfer Hügelland, 10 km nördlich der Stadt Jeseník hervortretenden Karstkegels. In älterer Literatur wurde sie auch als Saubsdorfer Höhle oder Tropfsteinhöhle in Saubsdorf bezeichnet.
  • Das vorwiegend horizontale Labyrinth von Gängen, Spalten und Sälen entstand durch Oberflächenwasserläufe in kristallischem Kalkstein-Marmor, ihre außergewöhnlichen Formen sind jedoch das Werk von Schmelzwasser des Kontinentalgletschers, der insbesondere in der vorletzten Eiszeit vom Norden bis in das hieisige Gebiet hineinreichte.
  • Die Gesamtlänge aller bisher bekannten Gänge beträgt 410 m mit einem Höhenunterschied von etwas über 10 m, der Eingang liegt auf 439 m ü. M., der Ausgang auf 437 m ü. M.
  • Der barrierefreie Rundgang ist 220 Meter lang und die Besichtigung dauert 30 Minuten.
  • Die Lufttemperatur liegt konstant bei 8 °C, die relative Feuchtigkeit bei ca. 95 %.