Agentura ochrany přírody a krajiny České republiky www.nature.cz
Česká informační agentura životního prostředí (CENIA) www.cenia.cz
Česká geologická služba www.geology.cz
Česká inspekce životního prostředí www.cizp.cz
Český hydrometeorologický ústav portal.chmi.cz
Správa jeskyní České republiky www.jeskynecr.cz
Správa Krkonošského národního parku www.krnap.cz
Správa Národního parku a chráněné krajinné oblasti Šumava www.npsumava.cz
Správa Národního parku České Švýcarsko www.npcs.cz
Správa Národního parku Podyjí www.nppodyji.cz
Státní fond životního prostředí České republiky www.sfzp.cz
Výzkumný ústav vodohospodářský T. G. Masaryka www.vuv.cz
Výzkumný ústav Silva Taroucy pro krajinu a okrasné zahradnictví, v.v.i. www.vukoz.cz

Javoříčko Höhlen

Informationen

Umfangreiches Höhlensystem der Javoříčko Höhlen ist nicht nur durch Grundrißausmaßen, sondern auch durch Macht und Reichtum der Tropfsteindekoration…

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Kontakt

Leiter/in: Ing. Martin Koudelka
783 24 Slavětín u Litovle
+420 585 345 451 javoricko@caves.cz
49° 40' 13.400''N, 16° 54' 50.300''E

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Routen und Preise

cca 60 min
7-8 °C
99 %
790 m
255
 
 
Eintrittsgebühr und Rabatte anzeigen

Eintrittsgebühr

  • Erwachsene

    150,- Kč

  • Ermässigung

    110,- Kč

  • Kinder

    70,- Kč

Beschreibung

Die Besucher betreten in Begleitung eines Führers durch einen künstlich angelegten Eingang den Gerölldom. Der mächtige Raum mit einer Fläche von 2.000 Quadratmetern hängt mit der Schlucht Zátvořice zusammen und verfügt über einen wunderschönen üppigen Tropfsteinschmuck. Insbesondere der Deckenbereich besticht durch einen Wald aus Stalaktiten verschiedener Formen und Größen. Den Boden bedeckt ein Felsgeröll, in dem schneeweiße Fließkuppen zu sehen sind. Aus dem Gerölldom mündet die Schlucht Löwengrube mit einer Gesamttiefe von 60 Metern. Die Besichtigungsroute geht weiter durch einen wunderschön geschmückten hohen Gang in den imposanten Gigantendom. Der längliche Raum wird von mehr als 4 Meter hohen Stalagmiten und einer mit Sinterüberzügen geschmückten Wand dominiert, dem sog. Niagarafall. Ein toller Ausblick auf den Gigantendom bietet sich von der freitragenden Treppe, über die Besucher zu den Märchenhöhlen gelangen. Auch die kleineren Gänge verfügen jedoch über reichhaltigen Tropfsteinschmuck. In den Märchenhöhlen können z. B. dünne Strohstalaktiten, kugelförmige, sog. sphärolithische Stalaktiten sowie ein einmaliges transparentes Gebilde, die sog. „Gardine“, bestaunt werden. Der Gang der Märchenhöhlen führt in das sog. Geweihte Loch, wo die kurze Besichtigungsroute endet. Die lange Besichtigungsroute führt weiter über die sog. Jungfernhöhle in die drei aufeinander folgenden Gänge der Friedenshöhlen: Špraněcká, Vojtěchovská und Březinská. Diese Räume weisen einen völlig anderen Charakter auf. Die 1 – 4 Meter breiten und stellenweise bis zu 10 Meter hohe Gänge verfügen ebenfalls über einen reichhaltigen Tropfsteinschmuck. Eine für die Friedenshöhlen typische Tropfsteinform sind exzentrische Tropfsteine, sog. Heliktiten, die vor allem in den Deckenbereichen der Gänge zu sehen sind. Der Gang biegt im Dolinen-Dom ab, wo sich die Räume in verschiedene Richtungen verzweigen. Nach einer Theorie handelt es sich um den einstigen Zusammenfluss der Bäche Špraněk und Javořička, die Form einiger Räume deutet jedoch eher auf eine Wasserscheide hin. Höchstwahrscheinlich fanden hier in verschiedenen Entwicklungsphasen der Höhle beide hydrographischen Varianten statt. An der Formation Am Pferd und der Abzweigung zu der Schwarzen Schlucht vorbei gelangen die Besucher in den künstlich angelegten Ausgangsstollen.

cca 40 min
7-8 °C
99 %
360 m
255
 
 
Eintrittsgebühr und Rabatte anzeigen

Eintrittsgebühr

  • Erwachsene

    130,- Kč

  • Ermässigung

    100,- Kč

  • Kinder

    60,- Kč

Beschreibung

Die Besucher betreten in Begleitung eines Führers durch einen künstlich angelegten Eingang den Gerölldom. Der mächtige Raum mit einer Fläche von 2.000 Quadratmetern hängt mit der Schlucht Zátvořice zusammen und verfügt über einen wunderschönen üppigen Tropfsteinschmuck. Insbesondere der Deckenbereich besticht durch einen Wald aus Stalaktiten verschiedener Formen und Größen. Den Boden bedeckt ein Felsgeröll, in dem schneeweiße Fließkuppen zu sehen sind. Aus dem Gerölldom mündet die Schlucht Löwengrube mit einer Gesamttiefe von 60 Metern. Die Besichtigungsroute geht weiter durch einen wunderschön geschmückten hohen Gang in den imposanten Gigantendom. Der längliche Raum wird von mehr als 4 Meter hohen Stalagmiten und einer mit Sinterüberzügen geschmückten Wand dominiert, dem sog. Niagarafall. Ein toller Ausblick auf den Gigantendom bietet sich von der freitragenden Treppe, über die Besucher zu den Märchenhöhlen gelangen. Auch die kleineren Gänge verfügen jedoch über reichhaltigen Tropfsteinschmuck. In den Märchenhöhlen können z. B. dünne Strohstalaktiten, kugelförmige, sog. sphärolithische Stalaktiten sowie ein einmaliges transparentes Gebilde, die sog. „Gardine“, bestaunt werden. Der Gang der Märchenhöhlen führt in das sog. Geweihte Loch, wo die kurze Besichtigungsroute endet.